Die schwarze Schleife
Wie sich dein Rücken biegt, oh mein weidengleicher Geliebter. Die anmutige Landschaft deines Halses, welche dazu einlädt die Zunge in ihr spazieren zu lassen.
Den Kopf, wollüstig nach hinten geworfen, so dass sich mein Blick an deinen geöffneten Lippen weiden kann. Oh, die Wärme deines Mundes, oh diese unvergleichliche Hitze, die meinen Schwanz so vortrefflich verwöhnen kann.
Deine Augen sind halbgeschlossen. Kaum verwunderlich, denn du scheinst so erfüllt von Lust, dass die fade Welt um dich herum keinen Blick wert ist.
Wieder steigst du auf und sinkst hinab in eben jenem Rhythmus, den du so gern hast, den du vorgibst – der Takt deiner Begierde. Wie gerne sehe ich auf deine schmalen Hinterbacken, während du diesen sinnlichen Tanz vollführst. Wie gern lässt du mich dort in dein festes Fleisch beißen, dabei höre ich dich stöhnen. Das erregt uns beide, nicht wahr?
Ich bin wie hypnotisiert von deinem Körper, dem Spiel deiner Muskeln, dem Zucken deines harten Schwanzes und deinem Keuchen.
Noch bist du nicht ganz da, das höre ich.
Du vielleicht nicht, aber der unter dir ist fast da. Er krallt sich so in deine Oberschenkel, dass es sicher Kratzer gibt. Er versucht, den Orgasmus hinauszuzögern, kämpft gegen den Drang an, endlich zum Höhepunkt kommen zu dürfen. Wie sehr du ihn quälst, oh mein schelmischer Geliebter.
Nun beißt er sich auf den Zeigefinger seiner rechten Hand, Augen fest zusammen gepresst,weil du ihn so sehr reizt. Du willst ihn kommen sehen, nicht wahr?
Du willst der Unwiderstehliche sein, der Herrscher über die Lust des anderen. Manipulieren ist etwas, was du gut kannst und liebst. Du willst, dass die Welt vor dir im Staub kriecht und dich als neuen Eros vergöttert.
Ich bin sicher, der Arme dort unter dir spricht schon die ersten Gebete zu seinem neuen Gott. Er zittert so, gefangen zwischen Erleuchtung und Erniedrigung.
Und du beugst dich vor, legst deine Hände auf seine Brust, fährst langsam mit den Fingernägeln daran entlang, wobei du die schwarze Schleife nach unten schiebst. Dabei hatte ich dein Geschenk doch so sorgfältig verpackt.
Dabei ist er doch nach deinem Geschmack. Kräftig, Brust enthaart und der Schwanz in einer perfekten Größe. Und billig war er auch nicht.
Wochen verbrachte ich auf der Suche nach den richtigen Geschenk. Kostete, saugte, leckte und fickte bis ich ihn fand. Dein Geburtstag ist ein Feiertag und muss geheiligt werden. Dich mit einem passenden Geschenk zu befriedigen, ist das höchste Bestreben eines jeden.
Der Diamantring vom letzten Jahr.
„Ich trage keinen Schmuck“, hast du erklärt, während du deine Hände so gefaltet hast, dass der Ring an deinem linken Daumen gut zu sehen war. „Nächstes Jahr erwarte ich ein besseres Geschenk.“
Davor war es der Kaschmirmantel.
„Jede Wolldecke hat mehr Stil“, hast du mit einem mitleidigen Lächeln bemerkt. „Nächstes Jahr erwarte ich wirklich ein besseres Geschenk.“
So war es also er dieses Jahr.
Ein weiteres Zittern lässt den Körper unter dir erbeben, und du legst an Tempo zu, Du weißt, dass er hilflos ist. Dir ausgeliefert. Er ist in deiner Hand, so wie er in dir ist. So wie ich es bin.
Du holst dir deine seelische Befriedigung im Triumph über dein Opfer – ob nun im Bett oder Draußen in der realen Welt, die du nicht siehst, durch den Lustschleier auf deinen Augen.
Er wimmert, das entlockt mir ein amüsiertes Schnauben.
Gequält fragt er: „Darf ich...?“ Du wirfst deinen Kopf wieder zurück und lachst kehlig. Dieser Laut ist es, der ihm die letzten Fetzen Kontrolle raubt. Er schreit gebrochen auf, während er mit ungelenken Bewegungen in dich taucht.
Du reitest ihn weiter, gnadenlos, doch nutzt du deine Hand, um deinen eigenen Schwanz zu reizen. Nach nur wenigen Augenblicken kommst auch du.
Ja, ich sehe es, oh Unvergleichlicher, du hast gewonnen. Deine Beherrschung ist unerreicht bisher, du kommst dann, wann du es willst. Ich weiß es nur zu gut, du Fluch meiner Zuneigung.
Dein Sperma landet auf dem Bett, auf seiner Brust und auf der schwarzen Schleife, von der ich dachte, sie passe zu den dunklen Haaren des Geschenks.
Nach einem verächtlichen Blick auf den Mann unter dir, stehst du auf. Deine Beine zittern nicht einmal. Du kommst zu mir, riechst nach fremdem Sperma und ebenso unbekanntem Schweiß.
„Nächstes Jahr erwarte ich aber endlich ein besseres Geschenk“, sagst du gebieterisch.
Die finale Erniedrigung.
Den Kopf, wollüstig nach hinten geworfen, so dass sich mein Blick an deinen geöffneten Lippen weiden kann. Oh, die Wärme deines Mundes, oh diese unvergleichliche Hitze, die meinen Schwanz so vortrefflich verwöhnen kann.
Deine Augen sind halbgeschlossen. Kaum verwunderlich, denn du scheinst so erfüllt von Lust, dass die fade Welt um dich herum keinen Blick wert ist.
Wieder steigst du auf und sinkst hinab in eben jenem Rhythmus, den du so gern hast, den du vorgibst – der Takt deiner Begierde. Wie gerne sehe ich auf deine schmalen Hinterbacken, während du diesen sinnlichen Tanz vollführst. Wie gern lässt du mich dort in dein festes Fleisch beißen, dabei höre ich dich stöhnen. Das erregt uns beide, nicht wahr?
Ich bin wie hypnotisiert von deinem Körper, dem Spiel deiner Muskeln, dem Zucken deines harten Schwanzes und deinem Keuchen.
Noch bist du nicht ganz da, das höre ich.
Du vielleicht nicht, aber der unter dir ist fast da. Er krallt sich so in deine Oberschenkel, dass es sicher Kratzer gibt. Er versucht, den Orgasmus hinauszuzögern, kämpft gegen den Drang an, endlich zum Höhepunkt kommen zu dürfen. Wie sehr du ihn quälst, oh mein schelmischer Geliebter.
Nun beißt er sich auf den Zeigefinger seiner rechten Hand, Augen fest zusammen gepresst,weil du ihn so sehr reizt. Du willst ihn kommen sehen, nicht wahr?
Du willst der Unwiderstehliche sein, der Herrscher über die Lust des anderen. Manipulieren ist etwas, was du gut kannst und liebst. Du willst, dass die Welt vor dir im Staub kriecht und dich als neuen Eros vergöttert.
Ich bin sicher, der Arme dort unter dir spricht schon die ersten Gebete zu seinem neuen Gott. Er zittert so, gefangen zwischen Erleuchtung und Erniedrigung.
Und du beugst dich vor, legst deine Hände auf seine Brust, fährst langsam mit den Fingernägeln daran entlang, wobei du die schwarze Schleife nach unten schiebst. Dabei hatte ich dein Geschenk doch so sorgfältig verpackt.
Dabei ist er doch nach deinem Geschmack. Kräftig, Brust enthaart und der Schwanz in einer perfekten Größe. Und billig war er auch nicht.
Wochen verbrachte ich auf der Suche nach den richtigen Geschenk. Kostete, saugte, leckte und fickte bis ich ihn fand. Dein Geburtstag ist ein Feiertag und muss geheiligt werden. Dich mit einem passenden Geschenk zu befriedigen, ist das höchste Bestreben eines jeden.
Der Diamantring vom letzten Jahr.
„Ich trage keinen Schmuck“, hast du erklärt, während du deine Hände so gefaltet hast, dass der Ring an deinem linken Daumen gut zu sehen war. „Nächstes Jahr erwarte ich ein besseres Geschenk.“
Davor war es der Kaschmirmantel.
„Jede Wolldecke hat mehr Stil“, hast du mit einem mitleidigen Lächeln bemerkt. „Nächstes Jahr erwarte ich wirklich ein besseres Geschenk.“
So war es also er dieses Jahr.
Ein weiteres Zittern lässt den Körper unter dir erbeben, und du legst an Tempo zu, Du weißt, dass er hilflos ist. Dir ausgeliefert. Er ist in deiner Hand, so wie er in dir ist. So wie ich es bin.
Du holst dir deine seelische Befriedigung im Triumph über dein Opfer – ob nun im Bett oder Draußen in der realen Welt, die du nicht siehst, durch den Lustschleier auf deinen Augen.
Er wimmert, das entlockt mir ein amüsiertes Schnauben.
Gequält fragt er: „Darf ich...?“ Du wirfst deinen Kopf wieder zurück und lachst kehlig. Dieser Laut ist es, der ihm die letzten Fetzen Kontrolle raubt. Er schreit gebrochen auf, während er mit ungelenken Bewegungen in dich taucht.
Du reitest ihn weiter, gnadenlos, doch nutzt du deine Hand, um deinen eigenen Schwanz zu reizen. Nach nur wenigen Augenblicken kommst auch du.
Ja, ich sehe es, oh Unvergleichlicher, du hast gewonnen. Deine Beherrschung ist unerreicht bisher, du kommst dann, wann du es willst. Ich weiß es nur zu gut, du Fluch meiner Zuneigung.
Dein Sperma landet auf dem Bett, auf seiner Brust und auf der schwarzen Schleife, von der ich dachte, sie passe zu den dunklen Haaren des Geschenks.
Nach einem verächtlichen Blick auf den Mann unter dir, stehst du auf. Deine Beine zittern nicht einmal. Du kommst zu mir, riechst nach fremdem Sperma und ebenso unbekanntem Schweiß.
„Nächstes Jahr erwarte ich aber endlich ein besseres Geschenk“, sagst du gebieterisch.
Die finale Erniedrigung.
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Aktualisiert (Montag, den 17. Mai 2010 um 17:39 Uhr)


